Beiträge von 8bitsindgenug

    Hallo zusammen,


    Ich habe auch mal wieder etwas gebastelt, aber mehr in Software und nicht ganz Retro. In meinem Keller steht jetzt ein Lenovo ThinkCentre Thinclient, den ich vor einiger Zeit bei Pollin für 30€ erstanden habe. Drauf läuft jetzt ein Dietpi-OS. Auf dem Gerät habe ich jetzt Video-Überwachung (motioneye), ein wenig Heimautomatisierung (Home Assistent + eigene Software), Meßdatenverteilung (MQTT), Backup-Server (rsync) und Datenbankserver (mariaDB) gebündelt laufen. Damit konnte ich jetzt zwei ältere Raspberry Pis ersetzten.


    Gruß Thomas

    Seit gestern habe ich eine N-Lizenz 😎 Kann ich für alle „wollte ich immer mal machen“ empfehlen, ging mir auch so. Eine niedrigere Einstiegshürde gibt es nicht und man kann ja easy upgraden. Zum lernen kann ich bueffeln.net empfehlen.

    Rufzeichen kommt noch…

    Glückwunsch und viel Spaß!


    Ich hatte das für mich auch mal überlegt, es dann aber doch gelassen. Mit CB-Funk habe ich mal rumgespielt, JS8 in SSB (12W, ganz legal mit einer Lambda/4. Bin damit bis nach Canada, Spanien, Portugal, Teneriffa, Rio de Janero, Griechenland, Türkei, Réunion, Rußland (Moskau, Ural), Brisbane (Australien), auch Verbindungen in Deutschland über Reflexion an F2-Schicht. Irgendwie habe ich das Gefühl, alles erreicht zu haben, mit minimalem Aufwand. (AE5890EU+Sirio Boomerang 27W unter dem Dach).

    Alles andere geht entweder nicht (mit 2m oder 70cm komme ich aus meinem Tal nicht raus, erreichbare Repeater gibt es nicht, HAMNET auf 23cm läuft hier auch nicht. Das Funkgerät konnte ich fast zum Neupreis wieder verkaufen, ein altes funktionierendes TEAM TS404 CB-Funkgerät steht noch herum, die Antenne ist auch noch da. Echte Kurzwelle ist mir zu teuer, insbesondere die Antennentechnik. Und bei den interessanten Antennen bekomme ich erst Ärger mit meiner Frau und dann mit den Nachbarn. Im Moment bin ich nur Zuhörer (Weltempfänger und SDR), RTTY und CW soll mein C128 nun endlich mal lernen.


    Gruß Thomas

    Dann melde ich mich hier auch mal zu Wort.


    Lauffähig drucken bei mir:

    OKI Microline 192 am Amiga 500

    Präsident 6320 (Commodore Interface) am C128

    Soemtron 6319 (v.24) am robotron PC1715


    Für die Präsident bzw. robotron bzw. Soemtron 63xx Reihe gibt es noch ein Centronics Interface.


    Defekt stehen noch herum:

    2x robotron 6316 mit IFSS-Interface

    robotron 6313 mit Centronics Interface aber dem EFS39-Stecker (DDR-Norm)

    Das findet auf 145,8 MHz im 2m-Band statt. Dafür ist zwingend eine Amateurfunklizenz nötig, entweder die kleine E-Lizenz oder die neue noch kleinere N-Lizenz (nur UKW), die große A-Lizenz geht natürlich auch. Ohne Lizenz könnte man sowas nur im CB-Funk machen (ohne ISS dann eben, mit einer Gegenstelle auf der Erde). Mit den ebenfalls lizenzfreien PMR (70cm, 446 MHz) oder Freenet (2m, 149 MHz) geht das nicht, weil dort nur Sprache erlaubt ist.


    Der C64 hat übrigens eine RS-232 mit TTL-Pegel, es ist nur ein Wandler auf Basis MAX232 o. ä. nötig.

    Das mit der Bindung finde ich auch nicht so schön, aber auf den Inhalt kommt es an und der ist nach den ersten 50 gelesenen Seiten aus meiner Sicht echt Klasse. Insbesondere die Abschnitte aus der Sicht der Menschen, die es betraf, z. B. der Bericht über die Fertigung des Megabit-Chips in Erfurt als die dortigen Mitarbeiter zu Carl Zeiss Jena zitiert wurden. Auch wurde spannendes Bildmaterial ausgegraben und im Kontext eingebunden. Für mich ist es sehr spannend und vieles habe ich bisher auch so nicht gewußt, obwohl ich in der DDR groß geworden bin und mich für den ganzen Computer-Krams interessiert habe.

    Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen, weil es echt spannend geschrieben ist.


    Fazit: Danke René, wirklich gut gelungen. Die Investition hat sich gelohnt!


    Grüße aus dem südlichen Zipfel Niedersachsens,

    Tom

    Ich denke mal, bei einer 16bit-CPU nur einen 8bit-Datenbus nach außen zu führen hatte schon etwas mit Komplexität und Ausschußquote bei der Fertigung zu tun und damit schon etwas mit dem Preis. Und mit dem 8088 XT hat der PC ja auch seine massive Verbreitung gefunden. Später hat man dieses Konzept ja auch erfolgreich beim 386SX / DX und auch beim Motorola 68000er wiederholt. Beim 486SX hat man zwar nicht am Datenbus gespart, sondern am Mathe-Coprozessor. Auch das hat zur Verbreitung der 486er Generation beigetragen.

    Heute kamen die Ersatz Elkos und der LQ funzt wieder.


    Wie krieg ich den nun unter Windows 10 zum Laufen? An meinem C64 sollte das kann Problem mit dem Görlitz Interface.

    Unter Win10 sollte es mit dem Epson 24pin Treiber funktionieren, der ist bei Windows dabei. Anschließen entweder parallel, falls Dein Win10-Rechner so etwas noch hat, ansonsten über einen USB-Parallel-Wandler (eBay 4,99€) oder einen Centronics Print-Server (dann als Netzwerk-Drucker).

    Wir hatten mal mehrere SUNs von einem Unternehmen bekommen, die dann auch in die Verlosung auf der CC gegangen sind (Lingen?). Das nachfolgende Formular war vorher auszufüllen; das finde ich recht vollständig für eine Aussonderung.


    Solche Bescheinigungen gab es früher bei uns auch, ist aber seit ein paar Jahren nicht mehr möglich. Siehe letzter Post.

    Ich glaube "gesetzliche" Vorgaben gibt es da nicht.

    Zumindest die üblichen Fallstricke:

    • Verkaufst Du als Unternehmen an privat, entsteht automatisch eine Gewährleistungspflicht. Die willst Du in der Regel nicht. Außerdem ist die Einnahme korrekt zu verbuchen, was u.U. gar nicht so leicht ist, wenn das Unternehmen ansonsten nur Dienstleistungen erbringt, und gar keinen Prozess dafür hat.
    • Verschenkst Du an Mitarbeiter, aber die Ware hat noch einen Wert (wie das Finanzamt auf eBay schnell feststellt), entsteht ein geldwerter Vorteil, der zu bewerten und zu versteuern ist. Machst Du das nicht, stehst Du bei einer eventuellen Steuerprüfung dumm da. Machst Du es, kommt (zumindest bei uns) HR ins Spiel fängt an, Fragen zu stellen, z.B., warum hier ein Mitarbeiter an allen Prozessen vorbei etwas "on top" erhält und andere nicht. Das kann ein großes Fass werden.

    Verschenken an einen gemeinnützigen Verein ist da ein möglicher Ausweg ‒ Spendenquittungen können die meisten Unternehmen verbuchen ;)


    Bleibt aber noch ein dritter Punkt, der hoffentlich keinem in dem Unternehmen präsent ist: Wurden die Geräte damals im Unternehmen gebaut (z.B. vor 40 Jahren von Azubis zusammengelötet), und es gibt sie heute nach extern, wird es m.E. zum Inverkehrbringer, mit allem, was da dran hängt.

    Bei uns im Unternehmen beruft man sich zusätzlich zu den zitierten Punkten noch auf die Entsorgungsrichtlinie, nach der jedweder Schrott fachgerecht mit Nachweis entsorgt werden muß. Im Ergebnis ist legale Mitnahme praktisch ausgeschlossen. Einzig Spende an einen Verein wäre bei uns eine Möglichkeit. Dafür müßte aber ein berechtigter Chef den berühmten A… in der Hose haben, die entsprechende Bescheinigung auszustellen und dafür die Verantwortung zu übernehmen. So einen Chef findet man bei uns nicht mehr wirklich. Leider.

    Mein Zeta hat sich einmal kurz gemeldet auf der RS232, seit dem ist er tot und ich weiß nicht warum ;(

    Weil ich nichts gefunden habe, hatte ich alle Chips getauscht, aber er sagt noch immer keinen Ton. Spannung ist da, Taktsignal auch.